Eine persönliche Maßnahme
zur Kostendämfung im Gesundheitswesen

„Die Kosten im Gesundheitswesen explodieren.“ So berichten die Medien.
Was wird dagegen getan? Als Patient spüren Sie es deutlich: Sie werden zur Kasse gebeten.
Ich sah mir die Briefe meiner Krankenkasse an, in denen sie mir mitteilte, welche Summen sie für die Hilfsmittel bezahlt, die ich als Laryngektomierter benötige und konnte nicht mehr ruhig schlafen.
Es kommen im Laufe der Jahre unglaublich hohe
Kosten zusammen.
Das brachte mich auf die Idee der „PAY-BACK-AKTION“.
Ich möchte als bildender Künstler meinen eigenen Beitrag zur Kostensenkung beitragen.
Den Erlös der verkauften Wertbeutel und anderer Artefakte aus Hilfsmittelverpackungen (attraktive Kartons z.B.) werde ich an die Krankenkasse zurück überweisen.

Wenn Sie sich an der Pay-Back-Aktion beteiligen, sind Sie aktiver Bestandteil meiner Performance. Wenn Sie ein Wertbeutel oder ein anderes Artefakt erwerben, erhalten Sie von mir auch ein Zertifikat über dessen Echtheit und über Ort und Zeitpunkt des Kaufes.
Artefakt und Zertifikat sind als Einheit gedacht und bilden so etwas wie ein künstlerisches Multiple, also ein Auflagen-Kunstwerk. Die Zertifikate sind durchgehend nummeriert, die Artefakte bleiben ohne Nummer.

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Trailer der PAY BACK Aktion

 

 

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Erste Performance

Die Premiere der PayBackAktion fand am
11. und 12. Mai 2007 in der Malberg-Klinik in Bad Emsstatt.

Anlässlich der Patiententage des Bundesverbandes der Kehlkopflosen und Kehlkopfoperierten war dort ein Infotisch aufgestellt. In anregenden Gesprächen erklärte der Künstler seine PAY-BACK-AKTION.

Es konnten einige Wertbeutel verkauft werden, deren Erlös an die Krankenkasse überwiesen wird.

Stand Bad Ems 12. Mai 07

Flyer zum Download

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